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Kompetenzprofil

Informationsmanagement

Integrieren

Durch zweckmäßige Verbindungen verschiedene Daten synthetisch in ein kohärentes Ganzes integrieren. Alternativen generieren und diese sowie die Synthesen in adäquate Schlüsse überführen.

Aufgabenmanagement

Entscheiden

Aufgrund (un-)vollständiger Informationen Entscheidungen treffen und die erforderlichen Maßnahmen zur Implementierung der Entscheidungen einleiten.

Personenmanagement

Führen

Für ein angemessenes Verhalten sorgen durch klare Anweisungen, eine direkte Kontrolle und Korrektur der Leistungen nach Maßgabe der Ziele und Ressourcen.

Motivieren

Anderen für ihren Beitrag Anerkennung und Wertschätzung zeigen, den eigenen Führungsstil anpassen und den geeigneten Personen die angemessenen Verantwortlichkeiten übertragen, um bessere Arbeitsabläufe zu begünstigen.

Beziehungsmanagement

Kundenorientierung (extern)

Dem Partner (Person oder Behörde) den bestmöglichen Dienst leisten und die beste Lösung für ihn finden im Rahmen eines konstruktiven zwischenmenschlichen Umgang.

Beraten

Gezielte Beratung anderer innerhalb und außerhalb der Organisation und Aufbau eines Vertrauensverhältnisses auf Grundlage der eigenen Glaubwürdigkeit und Erfahrung.

Selbstmanagement

Coping

Umgang mit Frustrationen, Hindernissen und mit Widerspruch durch Konzentration auf das Ergebnis, durch Ruhe bewahren, durch Kontrolle der eigenen Gefühle und durch konstruktives Eingehen auf Kritik.

Sich selbst weiterentwickeln

Die eigene Weiterentwicklung entsprechend den Möglichkeiten, Interessen und Ambitionen planen und steuern durch kritisches Hinterfragen des eigenen Verhaltens und durch kontinuierliches Aneignen neuer Kenntnisse.

Werte

Engagement - Motivation

Eine intrinsische Motivation zeigen durch das Bekunden von Interesse für die Aufgabe und das Entwickeln beruflicher Pläne.

Achten der Vorschriften - Integrität

An Glaubwürdigkeit gewinnen durch diszipliniertes Arbeiten nach den eigenen Grundsätzen und den Normen und Erwartungen der Organisation.

Kein Extremismus

Die Rechte und Freiheiten des Einzelnen achten. Niemanden wegen seines Geschlechts, seiner Überzeugung, seiner ethischen Herkunft o. Ä. diskriminieren. Verhaltensweisen, die von den eigenen Werten abweichen, nicht verurteilen und Personen mit solchen Verhaltensweisen nicht ablehnen.

Keine psychischen Krankheiten

Emotionale Stabilität zeigen, d. h. sich beherrschen und emotionale Impulse unterdrücken können. Von einer psychischen Krankheit kann gesprochen werden, wenn Verhaltensweisen von einer gesellschaftlichen Norm abweichen und diese Verhaltensweisen dem Betroffenen schaden oder ihn oder sein Umfeld beeinträchtigen, weil sie eine Störung seines sozialen und beruflichen Handelns verursachen.